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2025

Heimattage 2025

Die Heimattage in Schillingsfürst finden traditionell alle 5 Jahre statt.
Mit dem Heimatfest erinnern wir an die Erhebung Schillingsfürsts von der Marktgemeinde zur Stadt am 04.11.1959. Das erste Heimatfest wurde vor 65 Jahren im Juni 1960 gefeiert.
Als Schirmherrn konnten wir den Bayerischen Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder gewinnen.

 

Motto und Logo

Heimatfest 2025 - Tradition mit Geschichte, "borsch me nach Franka"

 

Festschrift Heimatfest Schillingsfürst 2025

Gerne stellen wir Ihnen die Festschrift unter nachstehendem Link zum Download bereit.

Festschrift 2025

 

Festliche Stadtratssitzung am 19.07.2025

Festvortrag von Dieter Gottschling: 

Faszinierend und bemerkenswert - eine Heimat Heimat zu haben

 

Festvortrag lesen

Faszinierend und bemerkenswert – eine Heimat zu haben
Und wenn ich selber längst gestorben bin,
wird meine Erde wieder blühend stehen,
und Saat und Sichel, Schnee und Sommerpracht,
und weißer Tag und blaue Mitternacht,
wird über die geliebte Scholle gehen.
Und werden Tage ganz wie heute sein,
die Gärten voll vom Dufte der Syringen,
und weiße Wolken, die im Blauen ziehn,
und junger Felder seidnes Ährengrün,
und drüberhin ein endlos Lerchensingen.
Diese bemerkenswerten Zeilen stammen von Lulu zu Strauß und Torney aus ihrem Gedicht „Einst“. Sie starb in meinem Geburtsjahr 1956.
Und diese Naturverbundenheit, dieser Hinweis auf immerwährende und Generationen überdauernde, einfache aber wesentliche Dinge erfüllen jeden Leser auch heute mit Freude, mit einem Gefühl der Verbundenheit mit den Jahreszeiten, mit Wind und Wetter, mit Gärten, den Früchten und Düften dieser Blumen und der Musik der Natur, dem Gesang der Vögel.
Und mit der Gewissheit, dass dies alles uns, den kleinen Menschen überdauert. Und gleichzeitig spüren wir in den einfachen und wunderbaren Schilderungen unsere Verpflichtung dafür zu sorgen, dass Bewährtes auch so bleibt, für die, die nach uns kommen.
Wie der vom Schicksal nicht gerade begünstigte griechische Sänger Mikis Theodorakis in seinem Lied „Um eine bess're Welt zu schaffen“ singt:
"Scheint auch der Kampf für uns verloren und auch die Welt kein bess'rer Ort, leben in denen, die uns nachgeboren und jung sind, doch uns're Träume fort."
So spüren wir, die wir auch einmal so jung gewesen sind, lebendig in uns die wichtigen und wesentlichen Eckpfeiler und Fundamente, die uns geformt, gestützt und letztlich zu dem gemacht haben, was wir heute sind.
Wir können mit den Plätzen, Wegen und Orten beginnen, die alleine schon durch das Benennen, durch das einfache aussprechen der Bezeichnungen und Namen bei jedem von uns Erinnerungen und entsprechende Gefühle hervorrufen. Sie unterscheiden sich natürlich durch jeweils verschiedenes Erleben.
Aber eines ist gleich, es betrifft und kommt aus unserem Herzen, aus unserer Seele wenn wir uns erinnern. Gerade wenn wir wieder davorstehen, wenn wir einen Spaziergang machen auf den Wegen die wir so lange schon gehen und uns dabei bewusst wird, welchen Stellenwert sie für uns hatten und immer noch haben.
Gehen wir auf dem Wiesenweg von der Wittum über die Schmeermühle, die Ölmühle hinter dem Galgenberg wissend, über das Hirtengäßchen (warum haben wir als Kinder Kälberschwänzlesgässle dazu gesagt?) auf die Wörnitzquelle zu.
Bis dorthin sind sonst die Züge in den Sackbahnhof Schillingsfürst eingefahren und jeder, der dort unten wohnte (die Dörfermer), wusste gleich, wer alles angekommen ist im Städtchen. Nicht alle waren willkommen, aber wer heimkam und von den Seinen dort voll von Freude empfangen wurde, dem war sofort bewusst, hier gehöre ich her, hier werde ich geliebt und gebraucht.
Folgen wir unseren Spuren über die Sauerhut unterhalb des Eichelbergs wo wir im Wald ganze Kindertage zugebracht haben. Am Sauerhutweiher Molche und Kaulquappen (Schwanzmodeli) gefangen haben. Heimwärts über die Katzenklinge, weit gegenüber der Katzenzipfel unten der Davidsbach.
Über allem immer am First das Schloß. Zwischen den beiden Friedhöfen durch, die Frankenheimer Straße rauf zum Marktplatz. Hinter jedem Fenster Menschen, die wir kennen, von denen wir wissen, was sie tun und wie sie heißen. Nicht nur die Menschen, jeden Hund und jede Katze.
Parallel zur Straße hinter den Häusern zum Dorfsee gewand das Keitel`s Gängele noch früher die Frankenheimer Freiheit genannt. Ein Wiesenweg, der aus dem Dorf versteckt bis zum Marktplatz führte. Die beiden Kirchen evangelisch „St. Kilian“ und katholisch „Kreuzerhöhung“ die eine mit dem Zwiebelturm und die andere mit dem schlanken Glockenturm und der goldenen Kugel ganz oben.
Welchen Weg nehmen wir weiter? Über die steile Staani Staach (Steinerne Steige) vorbei am alten Kriegerdenkmal oder geradewegs hinauf die lami Staach (lehmige Steige = Hohenlohe Straße). Unser Schulweg hinauf in die Neue Gasse zwischen Schloß und dem Wasserturm.
Der Pausenhof die ganze Alte Gasse. Weiter vorne das neue Kriegerdenkmal, das Institut, dazwischen das Mistgängele (wir hören noch die Hühner gackern) und am Kanal hinten der Sportplatz der Blick bis zum Kappelbuck. Wie festgefügt die Orte, Wege und Plätze doch sind. Wie sie sich eingepflanzt haben von Kind an und wie sie heute in mir leben.
Übers Remeles Pikele und es schwarz Viertel Richtung Fischhaus, der alte Steinbruch, die sechs Eichen, der Kotterbach, die Kapelle und die Bildeiche. Nicht nur Namen. Nein, Erlebnisorte.
Wie auch unsere Außenorte, die Schillingsfürst einhausen. Erst spät, beruflich bedingt lerne ich die famosen und fleißigen Menschen alle kennen, die mit einer besonderen Art aufwarten und dem gesamten Heimatgefühl eine etwas andere Note geben. Ganz nah dran aber nicht mittendrin.
Zudem kennt man die Metzger, die Bäcker, die Kaufleute vor allem aber die Wirte. Die Spitz- und Spottnamen. Vielleicht auch den Weg wie sie entstanden sind.
Nenne meinen Namen und ich lebe, auch wenn ich das zeitliche längst gesegnet habe. Dann lebt die Erinnerung. Daher hat alles was wir sehen und hören diese merkwürdige Schönheit. Wir brauchen es nicht beschreiben, es wohnt in uns und gehört zu uns.
Und wenn ich jetzt an der Wörnitzquelle sitze, wo ich als Kind tausendmal meine Hände und Füße unter der Trauerweide, die es heute leider nicht mehr dort gibt, gewaschen habe, dann fühle ich tief und mit einer merkwürdigen Ergriffenheit, wie schön und wie faszinierend das ist, eine Heimat zu haben.
Überhaupt die Bäume, die Obstbäume und die Kastanien, die wir als Kinder gestürmt haben, die Hutfichte in der Sauerhut neben unserem Osterfeuer. Bäume als lebende Gesellen die geduldig unsere Kletterkünste ertrugen uns aber auch gelegentlich abwarfen!
Der Dichter Hermann Hesse formuliert es so: „Einmal an einem bestimmten Ort dieser Erde gebunden sein, wie der Baum mit seinen Wurzeln in der Erde und seinem Blätterdach weit in den Himmel reichend. Wenn ich ein Baum wäre stünde ich dort, wo ich hingehöre, gebunden an meinen Ort.“
Heute Abend werden Persönlichkeiten unseres Heimatstädtchens für ihr herausragendes Engagement im Dienste Schillingsfürsts gewürdigt. Und mit ihnen ihre engsten Familienangehörigen, die durch selbstlose Akzeptanz diese Engagements erst möglich gemacht haben. Wie schön das ist.
So komme ich in diesem Sinne zu den Menschen, den Personen und Begegnungen die uns geprägt und geformt haben. Beginnend natürlich mit der eigenen Familie auch wenn sie durch den elenden Krieg aus Schlesiern und Ostpreussen hier in Franken zusammen gefügt wurde. Selber hier in Schillingsfürst vor 68 Jahren geboren bleibt man lange ein Flüchtlingskind.
Die Mutter und die Großmütter sind es, die Vorbild und Liebe gebend für die Kinderseele gut und Richtung weisend sind. Mit der ersten Kindergärtnerin, beginnen die Versuche den Willen des Kindes zu zähmen um nicht zu sagen zu brechen.
Vereinzelt fortgesetzt durch Lehrkräfte die mit Gewalt vorgehen und viel kaputt machen, aber erfreulicherweise auch Widerstände hervorrufen. Und dann die größere Zahl dieses Berufsstandes, die dafür Sorge tragen, dass den Schülerinnen und Schülern das Lernen und damit das Leben auch gelingen.
Die Pfarrer in der kleinen Stadt mit einer ganz anderen Bedeutung als dieser Tage. Bei den Evangelischen wechselten sie immer mal wieder. Die Katholiken kannten 45 Jahre nur einen Pfarrer, der so manchen über Taufe, Kommunion, Firmung bis in den Hafen der Ehe führte. Auf Grund seiner Eigenheiten gerne und durchaus liebevoll „Don Camillo“ genannt.
Wesentlich, seine Vermittlung: Ich bin einer von Euch. Gelebter Glaube, Christentum an sich selbst und den ihm anvertrauten Seelen. Nächstenliebe eben.
Die Nachbarn, rings um die Wörnitzquelle. Abends gingen die Türen auf und die Menschen versammelten sich, hielten ihren Plausch und waren sich gut. Konflikte wurden gemeinsam gelöst da gewiß ist: Wir werden doch wohl alle durch die geformt mit denen wir unser Leben verbringen.
Und die Welt wird mit jeder Erfahrung, mit jeder neuen Perspektive größer. Die Freunde, der soziale Kontakt, der von allen wohl der bedeutendste ist. Verstanden werden, sich anvertrauen können, gleichen Problemen gemeinsam entgegen zu treten. Miteinander empfinden, sich stärken und sich unterstützen. Das geht nur auf dieser Ebene. Wenn es sein darf, ein Leben lang.
Mascha Kalèko:
“Man braucht nur eine Insel, allein im weiten Meer - Man braucht nur einen Menschen, den aber braucht man sehr.”

Nach halb durchgemachter Nacht sind zwei 17 – 18 jährige Burschen auf dem Heimweg. Sie lachen viel, sind guter Dinge und freuen sich ihres jungen Lebens. Dort, wo sich ihr Weg trennt, am alten Feuerwehrhaus legen sie sich in die Wiese sie wollen noch nicht heim und schauen in sternenklarer Nacht in den Himmel.
Die beiden sind voller Pläne und vertrauen sie auch einander an. Ihre Zukunft steht in den Sternen, die da oben funkeln und blitzen. Der Sternenhimmel offenbart sich ihnen wie ein offenes Buch. Und doch liegen sie im Gras auf Schillingsfürster Erde, die schließlich ihr Leben bestimmen wird.
50 Jahre später haben sie jeder ein Schillingsfürster Mädchen geheiratet, haben beide je eine Tochter und je zwei Söhne, die wieder miteinander befreundet sind. Ihre Familien waren stets die Triebfeder ihres Handelns, die Liebe zu den Kindern die große Konstante. Und inzwischen haben sie sieben Enkel, der eine vier der andere drei, aber das Spiel ist ja noch nicht aus.
In diesem zurückliegenden halben Jahrhundert haben die Beiden sich getreu des Mottos von Theodore Rooselvelt in ihrer Heimat in Vereinen und Organisationen meinungsstark eingebracht.
„Tue was Du kannst Mit dem was Du hast Dort wo Du bist.“
Heimat beim anderen zu finden. Bei jemandem sein – ist das vielleicht der goldene Sockel, auf dem unser Leben ruht?
Im Rückblick auf diese 50 Jahre und deren atemberaubender Geschwindigkeit denke ich unwillkürlich an das Buch Kohelet in der Bibel wo uns gesagt wird, was wir sind im Spiel der Ewigkeit:
„Windhauch, Windhauch, Windhauch“.
Zum Ende wende ich mich nun der Heimat in der Kunst und hier speziell in der Literatur und in der Musik zu. Neben örtlichen Eindrücken, Seelenverwandtschaften und großen inneren Übereinstimmungen vor Ort gibt es eine Weiterung des Heimatgedankens.
Beispielsweise in Form von Büchern und Schriftstellern dieser Werke, wo wir eine Wärme, ein Miteinander eine Übereinstimmung fühlen.
Hermann Hesse beginnt sein Gedicht „Bücher“ mit den Zeilen: 
„Alle Bücher dieser Welt, bringen dir kein Glück,
Doch sie weisen dich geheim in dich selbst zurück.”

Wir fühlen uns mit so manchem Schriftsteller in wundersamer Weise bemerkenswert verbunden. Das mag in den Worten über die menschliche Seele, aber auch in der liebevollen Beschreibung der Heimat der jeweiligen Dichter liegen.
So gelingt es dem magischen Isländer Jon Kalman Stefansson in seinen vielen Büchern, in ungeheuer anschaulicher Art und Weise seine harte aber abenteuerliche Heimat Island dem Leser ans Herz zu legen. Und jeder der eine Heimat hat, fühlt unweigerlich mit, wenn er dieses Island, das Meer die Küste und die harten Lebensbedingungen beschreibt.
Man ist aber auch ganz bei ihm, wenn er sagt: 
„Mein Ziel ist es, mein Umfeld schöner zu gestalten, damit die Leute es nicht bloß wahrnehmen, sondern davon positiv beeinflusst werden. Findest du nicht auch, dass wir uns andauernd dafür einsetzen sollten, die Welt um uns herum schöner und besser zumachen?“
Was ist dem hinzuzufügen?
Aus dem geschriebenen Wort, so heißt es, wird über die Form des Gedichts das Lied und daraus entstehend die Musik.
Und so ist es die Musik, die im Menschen seit Urzeiten schwingt, seine Seele und damit sein Tun und Handeln beeinflusst, ja bestimmt.
Nicht nur, aber hauptsächlich bei Menschen in meinem Alter ist und bleibt es beispielsweise die Musik der englischen Gruppe Pink Floyd, die mit ihrer ungewöhnlichen und experimentellen Musik ganze Generationen geprägt und geformt hat.
Sich zu Hause fühlen wenn „Wish you where here“ erklingt oder wenn aus dem Jahrhundertalbum „Dark side oft the moon“ der minutenlange aufmüpfige Aufschrei im Titel „The great gig in the sky“ ertönt.
Und wir es ganz natürlich fanden, diesen für uns zu vereinnahmen und in unserem Herzen zu spüren, man fühlte sich ebenso gut verstanden wie auch daheim in Klängen und Texten.
Ebenso bei dem Barden Hannes Wader, der in seinen Konzerten mit seiner charismatischen Stimme gerne alte und unvergessene Volkslieder wie „Ade zur guten Nacht“ singt und das Publikum dabei stets im Chor dabei hat. Momente, die nicht zu beschreiben, nur zu erleben sind.
Das gilt aber auch für Lebenslieder, die von uns selber handeln, wenn es beispielsweise in dem großartigen „Father an Son“ von damals Cat Stevens heißt:
„Find a girl, settle down if you want you can marry, look at me I am old but I'm happy.“
Da wird vom Vater auf den Sohn genau das weitergereicht, was auch wir unseren Kindern als Empfehlung mit auf den Weg geben können. Jemanden finden, sich niederlassen, einen guten Beruf ausüben.
Das entspricht der wenige Wochen alten Studie von Professorin Sabine Fromm der Technischen Hochschule Nürnberg, wo festgestellt wurde, dass junge Menschen soziale Bindungen, Gemeinschaft und Traditionen wieder in den Mittelpunkt ihrer Interessen stellen und sie damit zum Verbleib im Heimatort bewegen.
Übereinstimmung und damit das Zusammenlaufen befreundeter Wege, wo die Welt dann für einen Moment eben wie Heimat aussieht.
Schließen möchte ich mit Worten der großartigen jüdischen Lyrikerin Mascha Kaléko, die neben ihrer eigentlichen deutschen Heimat, aus der sie 1938 vor den Nationalsozialisten ins Exil flüchten musste, weder in Amerika noch in Israel je wieder heimisch wurde („ich bin ein Emigrantenkind“, sagt sie über sich).
Mascha Kaléko bezeichnete ihre Heimatjahre in Berlin als „die paar leuchtenden Jahre“ ihres Lebens und zum Thema Heimat sagte sie später in einem Gedicht nur: „Zur Heimat erkor ich mir die Liebe.“
Diesen Satz möchte ich zum guten Schluss meinem Schillingsfürst und Ihnen, seinen Menschen heute Abend widmen.
Es ist sehr schön für mich, dass Sie mir so geduldig und aufmerksam zugehört haben. Ich danke Ihnen dafür.
Dieter Gottschling am 19. Juli 2025

Presseberichte

Nachfolgend stehen Ihnen die Presseberichte über die Festliche Stadtratssitzung zum Download bereit.

FLZ-Artikel vom 23.07.2025:
In die Stadt und ihre Seele geblickt

FLZ-Artikel vom 25.07.2025:
Preise für beispielhafte Sanierung

 

Festwochenende 12.-15.09.2025

Vom 12. bis 15.09.2025 findet das große Festwochenende unseres Heimatfests - erstmals gleichzeitig mit unserer Kirchweih - statt. In nachstehendem Link steht Ihnen der Flyer des Festwochenendes zum Download zur Verfügung. 
Flyer Kirchweih-/Heimatfestwochenende

Einer der Höhepunkte wird der historische Festumzug am Sonntag, den 14.09.2025 sein.
Sichern Sie sich rechtzeitig Ihre Eintrittskarte zum Heimatfestumzug!
Erhältlich in Form eines Ansteckbuttons zum Unkostenbeitrag von 5 Euro – erhältlich bei:

  • der Stadt Schillingsfürst,
  • dem InfoCenter,
  • oder im Textilhaus Laudenbacher.

Wir bedanken uns für Ihre Unterstützung und Ihren Beitrag, mit dem Erwerb der Ansteckbuttons die Unkosten für den Umzug zu minimieren. 

Fassadenwettbewerb

Anlässlich des Heimatfestes wurde wieder ein Fassadenwettbewerb ausgelobt. Wir freuen uns auf Ihre Bewerbungen, die wir bis 30.06.2025 entgegen nehmen.

Teilnahmebedingungen für den Fassadenwettbewerb in Schillingsfürst und seinen Ortsteilen anlässlich des Heimatfestes 2025

Abgabetermin: 30. Juni 2025

Formlose Bewerbungen sind unter Benennung

  • der Lage des Objektes
  • des Namens und der Anschrift des Hausbesitzers
  • der Art der Fassade
  • des Datums des Renovierungsbeginns
  • des Datums der voraussichtlichen Fertigstellung
  • unter zwingender Beilegung eines Fotos der Fassade vor der Renovierung               

an die Stadt Schillingsfürst, Zimmer Nr. 3.03, Anton-Roth-Weg 9, 91583 Schillingsfürst zu richten. Die Renovierungsarbeiten müssen bis 30. Juni 2025 abgeschlossen sein.

Zur Prämierung wird der Stadtrat eine unabhängige Jury beschließen.

Als Preise werden ausgelobt:

                1. Platz: 400 €
                2. Platz: 300 €
                3. Platz: 200 €

                alle weiteren Teilnehmer: 100 €.

Die Bekanntgabe der Platzierungen sowie die Übergabe der Geldpreise wird 2025 im Rahmen der festlichen Stadtratssitzung zu den Heimattagen stattfinden.

Michael Trzybinski
Erster Bürgermeister

 

Fotowettbewerb XXL-Riesenbänke

Für das Heimatfestjahr 2025 wurde der Fotowettbewerb "XXL-Riesenbänke" ausgelobt. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme mit originellen Bildern.

Teilnahmebedingungen Fotowettbewerb XXL-Riesenbänke

Im Heimatfestjahr werden originelle Fotoaufnahmen unterschiedlicher Gruppen, z. B. von Vereinen, Firmen, Familien, Freunden, Stammtischen etc. an / auf den XXL-Riesenbänken gesucht.

Aus allen eingesendeten Bildern werden die drei besten prämiert.

Einsendeschluss ist der 31.12.2025; Verlosung ca. Januar 2026.

Wir wünschen den Einreichern gute Ideen und jede Menge Spaß beim Gestalten der Bilder.

1. Preis: 100,- Euro Gutschein der Schillingsfürster Gastronomiebetriebe
2. Preis:   75,- Euro Gutschein der Schillingsfürster Gastronomiebetriebe
3. Preis:   50,- Euro Gutschein der Schillingsfürster Gastronomiebetriebe

Die Fotos bitte per E-Mail an die Stadt Schillingsfürst, Stichwort: Fotowettbewerb XXL-Riesenbänke senden. Zugelassen sind maximal 3 Bilder je Gruppe. Die Einsender erklären sich mit der Veröffentlichung der Bildaufnahmen einverstanden. Die Bildrechte werden der Stadt übertragen. Die Jury zur Gewinnermittlung setzt sich aus Mitgliedern des Festausschusses zum Heimatfest zusammen. Ein Rechtsanspruch besteht nicht.

zum Artikel mit Bildern und Standorten der Riesenbänke